Santorini: Ein Inseltraum in blau-weiß
Dezember 3, 2007
Santorin (von it. Santa Irene, neugr. Sandorini, Σαντορίνη, meist Santorini transkribiert) ist der Name eines kleinen Archipels im Süden der Kykladen sowie von dessen Hauptinsel, die im Griechischen auch Thira (gr. Θήρα, nach Transkription aus dem Altgiechischen dt. auch Thēra) genannt wird. Santorin liegt ca. 100 km nördlich von Kreta, auf 36° 25′ nördlicher Breite und 25° 26′ östlicher Länge, erstreckt sich auf rund 90 km² Landfläche und wurde 2001 von rund 13.500 Einwohnern bewohnt.
Santorini ist sicherlich eines der bekanntesten Ziele für Touristen in Griechenland und sehr beliebt für “Honeymoon” (Flitterwochen). Sie können die Insel für einen Segeltörn als Tagesziel einplanen oder hier auch ein paar Tage das Inselleben geniessen. Das ist durchaus zu empfehlen, denn wenn am Abend die Tagesausflügler von den Kreuzfahrtschiffen fort sind, erschließt sich einem der ursprüngliche Zauber von Thira erst so richtig.
Kommentare
One Response to “Santorini: Ein Inseltraum in blau-weiß”
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Ja, Santorin hat schon was… vor allem auch seinen Preis. So richtig günstig ist dort wirklich nichts. Den wunderschönen Sonnenuntergang vielleicht… der kostet nichts, aber den muß man sich mit vielen Anderen teilen. Santorin ist gut besucht und demzufolge ion den Hauptorten fast schon überlaufen.
Entschädigt wird man vom typisch griechischem Flair, welches sie reichlich verströmt mit ihrer Kykladenarchitektur. Leider ist die Insel nicht allzu groß, da ein heftiger Vulkanausbruch die alte Insel in Teile zersprengte. Somit gibt es für Aktivurlauber meist nach einer Woche schon nichts Neues mehr zu entdecken. Für Genießer, die abhängen (neudeutsch - chillen) wollen ist sie sehr zu empfehlen.